Warum wir EDUNOS gebaut haben
Jan Krogmann
Gründer & Geschäftsführer
Bitwerft GmbH, Hamburg
Vor 20 Jahren habe ich angefangen, Software für Schülerzahlenprognosen zu entwickeln. Damals mit dem Glauben, dass mehr Daten automatisch bessere Ergebnisse bringen. Wir haben komplexe Systeme für große Landkreise gebaut. Das funktioniert sehr gut. Für die Großen.
Aber die kleinen Kommunen mit 3, 4, 5 Schulen haben wir außer Acht gelassen. Wir dachten: "Das Thema ist für eine Softwarelösung zu komplex, wenn man nur so wenige Schulen hat."
Ich konnte das nicht mehr mit ansehen. Menschen, die Millionen-Entscheidungen vorbereiten, dürfen nicht in Excel-Formeln ertrinken.
Da wurde mir klar: Es geht auch viel einfacher. Das Pareto-Prinzip. 80% der Genauigkeit mit 20% der Daten. Wir reduzierten auf 20 Kerndaten pro Schule. Die Prognose war nicht nur schneller - sie war präziser als die aufwändige Variante, weil bei der Erfassung von 300+ Datenpunkten immer wieder Fehler auftraten.
Deshalb haben wir EDUNOS entwickelt. Speziell für die, die wir jahrelang ignoriert haben.